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Otto Pankok - Sonne, Sterne, Wolken, Wind

Otto Pankok und die Darstellung des Himmels

- - -  Hinweis: Am Samstag, 22. April, bleibt das Museum geschlossen - - -


Das Werk des Künstlers Otto Pankok ist derart vielseitig, dass Ausstellungen immer wieder unter
neuen Aspekten gestaltet werden können, die den Betrachter überraschen. Nachdem im Jahr 2016
Otto Pankok stets mit anderen Künstlern innerhalb der Ausstellungen zum 20-jährigen Bestehen des
Museums in den Dialog trat, rückt er in diesem Frühjahr wieder ganz in den Fokus.
Ab Ende Februar richtet das Otto Pankok Museum den Blick seiner Besucher auf etwas, das in den
Bildern Otto Pankoks oft nur am Rande wahrgenommen wird: den Himmel. Bis in den Mai hinein
heißt es deswegen: „Sonne, Sterne, Wolken, Wind“. Und: die Bilder wird Lyrik verschiedenster
Dichter gegenübergestellt.
Dem Phänomen des Himmels widmete der Künstler Otto Pankok immer wieder seine ganze
Aufmerksamkeit, egal ob bei Holzschnittarbeiten oder in seinen großformatigen Kohlezeichnungen.
Er erfasst darin die Seelenlagen des Menschen, gibt Kommentare zu Befindlichkeiten und nutzt die
Symbolik der himmlischen Erscheinungen und Urgewalten, um seinem humanistischen
Menschenbild Nachdruck zu verleihen.
Hinter dem vordergründigen expressiven Realismus findet sich eine vitale Sicht auf den Menschen.
Der Fülle von Bildern und die Gedichte aus allen Epochen, die sich auf ihre eigene Art ebenfalls mit
der Sonne, den Sternen und Wolken sowie dem Wind befassen, bilden somit in der Ausstellung eine
eigene poetische Installation, die die Kraft der menschlichen Kreativität sichtbar machen will. So
wird aus der anfänglich vom Besucher möglicherweise als Gegenüberstellung wahrgenommenen
Kombination der künstlerischen Ausdrucksweisen von Text und Bild letztlich eine gegenseitige
Beflügelung.
Pankok SSWW


Die Ausstellungsmacher zielen damit auch auf die Schönheit der Natur, auf die Geborgenheit des
Menschen in der Welt, die trotz aller Widersprüche gegeben ist. Für Otto Pankok war diese Art der
Naturdarstellung auch immer Kraftquell für das eigene aktive, kämpferische Leben. Dass sich dies
auch für die Besucher erschließt, wünschen sich die Verantwortlichen des Otto Pankok Museum
Ende Mai beginnt im Otto Pankok Museum dann eine Ausstellung, die die in Deutschland nur
wenig bekannte Kunst der kanadischen Inuit in ihren Mittelpunkt stellt. Die zahlreichen Menschenund
Tierdarstellungen der Inuitkunst und die Verwobenheit des Menschen mit den Tieren und der
Natur sollen gemeinsam mit Fotografien aus Kanada und Tierbildern Otto Pankoks gezeigt werden.
So wird eine Brücke geschlagen zwischen ganz fremden Kulturkreisen. In einer Zeit, in der die
Fähigkeit, dem Fremden zu begegnen immer mehr zur persönlichen Herausforderung wird, wird der
Blick der Besucher im Museum wieder einmal zur Kunst des Schauens.



 

 


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