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Käthe Kollwitz

Käthe Kollwitz
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Die Zeichnerin, Graphikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz (geb. 1867; gest. 1945) gilt als eine der größten deutschen Künstlerinnen. Die große Spannweite ihres Schaffens umfaßt ebenso die ernsten Lebensthemen - Tod, Hunger und Krieg - wie auch die heiteren Momente des Lebens. Hierin unterscheidet sie sich z.B. von Ernst Barlach.

70 Grafiken – Lithografien, Radierungen und Holzschnitte – sind repräsentative Beispiele für Käthe Kollwitz künstlerische Arbeit, die in über 40
Die Eltern, 1923
Jahren entstanden ist. In Form von Einzelblättern und Bilderzyklen verarbeitete die zeitlebens sozialpolitisch engagierte Künstlerin das menschliche Elend zur grafischen Anklage gegen Gewalt und Krieg.


Käthe Kollwitz - Ihr Leben

Aufgrund ihres politischen Widerstandes gegen die Nationalsozialisten erhielt Käthe Kollwitz inoffizielles Ausstellungsverbot. 1933 wurde ihr Austritt aus der Preußischen Akademie der Künste erzwungen und 1936 erhielt sie Ausstellungsverbot. Den Krieg überlebte sie zurückgezogen zuerst in Thüringen und dann in Moritzburg bei Dresden.

Diese Ausstellung lief im Otto-Pankok-Museum in Gildehaus von September 2002 bis in den Januar 2003. Zur Eröffnung sprach Frau Viola Burghardt vom Käthe-Kollwitz- Museum Köln.