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Otto Pankok - Sein Leben

Pankok am Fenster

Das Otto-Pankok-Museum in Gildehaus erinnert an den Maler, Grafiker und Holzschneider Otto Pankok (1893 – 1966), der 1936 einen Sommer in Gildehaus verbrachte. Was ihn damals in das kleine Dorf führte, lässt sich nicht mehr eindeutig feststellen. In jedem Fall hatte sein künstlerisches Werk den Unwillen der Nationalsozialisten erregt, die seine Bilder als entartet ablehnten. Dadurch war er ständig von willkürlichen Kontrollen und Beschlagnahmungen seiner Bilder durch NS-Behörden bedroht.

Obwohl mit einem Arbeitsverbot belegt, malte Pankok, quasi immer auf der Flucht, weiter. In Gildehaus schuf er bei ausgedehnten Streifzügen durch das Dorf über 100 seiner typischen großformatigen Kohlegemälde, in denen er die Schönheiten des Dorfes wiedergab. Die Kirche, die beiden Windmühlen, der Mühlenberg und das Gildehauser Venn (heute ein großes Naturschutzgebiet) waren seine bevorzugten Motive.

Der Otto-Pankok-Verein

Der Verein Otto-Pankok-Gildehaus hat es sich zur Aufgabe gemacht, in wechselnden Ausstellungen das Gesamtwerk Otto Pankoks zu zeigen und diesen großen deutschen Künstler einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Außerdem werden Sonderausstellung von heimischen Künstlern und von Künstlern aus dem Umfeld Pankoks organisiert. In den Räumen des Museums finden auch kulturelle Veranstaltungen wie Lesungen und kleine Konzerte statt. Werden Sie Mitglied im Otto-Pankok-Verein (Download Beitrittserklärung).

Das Otto-Pankok-Museum

Das Otto-Pankok-Museum ist im denkmalgeschützten "Alten Rathaus" von Gildehaus (errichtet 1656) untergebracht, einem geradezu idealen Ort für die Präsentation von Kunstwerken. Die hohe Fassade des Gebäudes mit dem imposanten Wappen der Grafschaft Bentheim wurde aus Gildehauser Sandstein gebaut.

Im Haus Esselt, dem Alterssitz von Otto Pankok und dem jetzigen Wohnhaus seiner Tochter Eva, wird das umfangreiche Gesamtwerk Pankoks aufbewahrt. Dort ist auch das Pankok-Archiv. (www.pankok.de)

Seine Bilder