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Brücken zur Freude – Hommage an Otto Pankok

"Brücken zur Freude" - So hieß die Ausstellung, die am 12.9.2009 feierlich eröffnet wurde und in der Bilder von Werner Persy neben Werken von Otto Pankok zu sehen waren. Leider konnte Persy, der in Trier lebt und arbeitet, aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Eröffnung teilnehmen.

Doch zum Ende der erfolgreichen Ausstellung im Januar 2010 hatte Persy es sich nicht nehmen lassen, trotz winterlichem Wetter von Trier nach Gildehaus zu fahren, um sich die Ausstellung anzusehen und um vor einem interessierten Publikum über seine Erlebnisse mit Pankok und über Reisen mit gemeinsamem Arbeiten in der Provence zu berichten.

Nach Günter Grass, dem unser Museum mehrere Ausstellungen widmete, erhielt ein weiterer Schüler Pankoks Einzug im “Alten Rathaus”. Werner Persy (geb. 1924) besuchte in den Nachkriegsjahren die Düsseldorfer Kunstakademie und begegnete hier seinem Lehrer Otto Pankok, den Persy noch heute sehr schätzt und verehrt. Seine Erinnerung an Pankok: “Sich nicht beirren lassen von den Zeitströmungen, gegen alle Widerstände, das konnte Pankok mir vermitteln”

Auch in späteren Jahren hatte Persy regelmäßig Kontakt zu seinem ehemaligen Lehrer. Einige Male trafen sie sich in der Provence, um dort gemeinsam zu arbeiten.

Farbige Holzschnitte und heitere Aquarelle in den Strahlfarben des Sommers der Provence
luden den Besucher ein, den Maler Werner Persy kennenzulernen. Korrespondierend zu diesen
Arbeiten waren Holzschnitte von Otto Pankok zu sehen.