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Ausstellungen 2019

Dauer:

18. Oktober 2019 – Februar 2020

Eintritt:

Der Eintrittspreis beträgt künftig 5 € bzw. 2,50 € für Schüler und Studierende.

Surreal

mit Grafiken von Salvador Dali, Max Ernst, Otto Pankok, Erich Müller-Kraus, Lotte Teussink

Was ist wirklich und wahr, was Manipulation und was sind Fake News?
Vielgestellte Fragen!
Die surrealen Bilderwelten der in der diesjährigen Winterausstellung vertretenen völlig unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten – weltberühmt, vergessen, jung – scheinen auf den ersten Blick nicht gleich verständlich. Und doch drücken sie alle in ihrer Arbeit die Suche nach einer Wahrheit jenseits vordergründiger Wirklichkeiten aus: Was befreit, was beglückt den Menschen?

Ausschnitt aus einer Arbeit von Müller-Kraus

In seiner Winterausstellung widmet sich das Museum von Oktober 2019 bis Februar 2020 den folgenden Künstlern:

Salvador Dalí fand wie kaum ein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts allgemeingültige Bilder für die entsetzlichen Irrationalitäten und Verbrechen seiner Zeit – wie auch die daraus befreiende Wirkung von Traumwelten.

Max Ernst feierte die Vollendung der Romantik durch Aufbrechen aller Stile und im stetigem Experimentieren.
Otto Pankok, in jungen Jahren in Düsseldorf mit Max Ernst gut bekannt – experimentierte ebenfalls und schlug dann doch einen anderen Weg ein, um seine Haltung der Welt gegenüber zu zeigen.

Erich Mueller-Kraus ist mit einigen Grafiken zu entdecken – seine großen Bilder und Hauptwerke verbrannten in den Kölner Bombennächten.
Ein versuchter Neustart nach dem Krieg gelang kaum, er ging nach Schweden, verschwand für die Kunstwelt und wurde vergessen. Einige wenige Grafiken sind nun in Gildehaus zu sehen, vielleicht ein kleiner Schritt zu seiner Wiederentdeckung.

Lotte Teussink belebt als junge Niederländerin den surrealistischen Blick auf die Welt. Einige ihrer Arbeiten sind im Museum zu sehen und bewegen sich zwischen Absurdem und Augenzwinkern, zwischen kunterbunt und trübsinnig-weltentrückt.

Wieder einmal stellt das Otto Pankok Museum die Frage nach dem Spannungsfeld von Künstlerpersönlichkeit und Gesellschaft – und damit nach der Relevanz von Kunst heute. Die ausgestellten Grafiken geben bei der Beantwortung dieser Frage eine Richtung vor: ein fruchtbarer Dialog in unruhiger Zeit.

Ein Hinweis in eigener Sache:
Der Eintrittspreis beträgt künftig 5 € bzw. 2,50 € für Schüler und Studierende.

Dauer:

18. Oktober 2019 – Februar 2020

Eintritt:

Der Eintrittspreis beträgt künftig 5 € bzw. 2,50 € für Schüler und Studierende.

Surreal

mit Grafiken von Salvador Dali, Max Ernst, Otto Pankok, Erich Müller-Kraus, Lotte Teussink

Dauer:

18. Oktober 2019 – Februar 2020

Eintritt:

Der Eintrittspreis beträgt künftig 5 € bzw. 2,50 € für Schüler und Studierende.

Was ist wirklich und wahr, was Manipulation und was sind Fake News?
Vielgestellte Fragen!
Die surrealen Bilderwelten der in der diesjährigen Winterausstellung vertretenen völlig unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten – weltberühmt, vergessen, jung – scheinen auf den ersten Blick nicht gleich verständlich. Und doch drücken sie alle in ihrer Arbeit die Suche nach einer Wahrheit jenseits vordergründiger Wirklichkeiten aus: Was befreit, was beglückt den Menschen?

Dauer:

28. Juni 2019 – 06. Oktober 2019

Eintritt:

-

Musik für das Auge

Protest und Poesie

Die Vorbereitungen waren mit vielen herausfordernden Neuerungen verbunden. Neben Bildern waren auch Objekte rund um den Kontext Musik in die Räumlichkeiten einzugliedern.

Seit dem 29. Juni 2019 ist die diesjährige Sommerausstellung „Musik für das Auge“ für die Besucher geöffnet. Rund um das Thema „Folkmusik-Bewegung der 50er und 60er Jahre“ sind eine Vielzahl von Elementen gereiht, die sich alle mit der Kraft der Folk-Musik beschäftigen.

So erzählen Plattenhüllen von Vinyl-LPs vom schweren Alltag der Menschen, ihren Zukunfstträumen und dem Protest gegen jeder Art von Ungerechtigtkeit. Folkmusik war das Medium, mit dem sich die Menschen nach der großen Depression und bei weiteren Krisen die Welt erklärten. Sie holten sich ihre Würde zurück. Der Blues und der Protestsong werden Ausdruck eines politischen Kampfes. Es geht um Gleichberechtigung und das eigene Recht.

In einer Gitarren-Installation von Straßen- und Folkgitarren wird das Thema Freiheit und Gemeinschaft umspielt. Und ein Großbild zeigt einige Vertreter der Bürgerrechtsbewegung und der sie begleitenden Musikerinnen und Musiker und ihre Anreger. Schauen Sie, ob Sie alle davon erkennen können!

Besonderes Augenmerk gilt dem Musikforscher Alan Lomax, der mit seinem Aufnahmegerät die Lieder der einfachen Leute vor Ort festhielt – Lieder, die heute in einigen Fällen zu Popsongs geworden sind. Mehr über ihn ist im Film „Lomax – The Songhunter“ zu erfahren.

Schließlich kann man im hinteren Raum selber mit Klängen spielen und sich an der Vielfalt der Folk-Musik erfreuen. Experimentieren erwünscht!

Die ans Museum angegliederte Konzertreihe bringt zweimal jährlich u.a. Künstler aus dem Bereich Folk ins Haus.

Lassen Sie sich von unserem kurzen auf Facebook veröffentlichten Video einen ersten Einblick in die Ausstellung geben (bitte Ton an).

Dauer:

28. Juni 2019 – 06. Oktober 2019

Eintritt:

-

Musik für das Auge

Protest und Poesie

Dauer:

28. Juni 2019 – 06. Oktober 2019

Eintritt:

-

Die Vorbereitungen waren mit vielen herausfordernden Neuerungen verbunden. Neben Bildern waren auch Objekte rund um den Kontext Musik in die Räumlichkeiten einzugliedern.

Seit dem 29. Juni 2019 ist die diesjährige Sommerausstellung „Musik für das Auge“ für die Besucher geöffnet. Rund um das Thema „Folkmusik-Bewegung der 50er und 60er Jahre“ sind eine Vielzahl von Elementen gereiht, die sich alle mit der Kraft der Folk-Musik beschäftigen.

Dauer:

22. Februar – 16. Juni 2019

Eintritt:

-

Glück und Leben

Skizzen wunderbarer Momente

Künstler:
Max Pechstein – Reiseskizzen aus Italien
Max Liebermann – Skizzen der Muße
Otto Pankok – Skizzenbücher der Jugend, Arbeitskizzen und die „Fernsehskizzen“
Ingrid Moll-Horstmann – Reiseskizzen
Dora Regmann – Märchenskizzen
und weitere Künstlerinnen und Künstler aus drei Jahrhunderten

Max Pechstein veröffentliche 1919 – also genau vor 100 jahren – bei Paul Cassierer Reisebilder aus Italien und der Südsee als „Federzeichnungen auf Stein“. Die Lithographieskizzen entstanden nach Reisetagebüchern von Max Pechstein und seiner Frau in den Jahren 1911 – 1915. Sie bereisten die Gegend zwischen Genua und La Spezia, besonders den Ort Monterosso al Mare, Teil der Cinque Terre in Ligurien. Bewusst als Gegenentwurf zur unruhigen Zeit nach dem Ersten Weltkrieg gedacht, entwirft Max Pechstein damit die Utopie einer besseren Welt.

Diese Skizzen aus Italien zeigt das Otto Pankok Museum im Dialog mit Skizzen von Max Liebermann und seiner Sicht auf den Menschen als aktiven Müßiggänger. Otto Pankok und seine letzte Schülerin Ingrid Moll-Horstmann entdecken zudem die kleinen und großen Wunder des Alltags (so hat Otto Pankok die Angewohnheit, beim Fernsehen schnelle Porträskizzen vom und vor dem Bildschirm anzufertigen) und werden in einem Umfeld von Skizzen weiterer Künstlerinnen und Künstler des 18. bis zum 20. Jahrhundert präsentiert. Darunter ist auch die Künstlerin Dora Regmann (1921- 2018), eine Frau der „vergessenen Generation“. Ihre Anfänge hatte sie bei der UFA als Designerin und Filmausstatterin, nach dem Krieg lassen die Verhältnisse bei der Defa (Nachfolgerin der UFA in der DDR) eine Weiterentwicklung nicht zu.

Alle verbindet Leichtigkeit und die Freude an Spontaneität und dem Wagnis, mit dem Stift just diesen Moment zu verewigen.

Dauer:

22. Februar – 16. Juni 2019

Eintritt:

-

Glück und Leben

Skizzen wunderbarer Momente

Dauer:

22. Februar – 16. Juni 2019

Eintritt:

-

Künstler:
Max Pechstein – Reiseskizzen aus Italien
Max Liebermann – Skizzen der Muße
Otto Pankok – Skizzenbücher der Jugend, Arbeitskizzen und die „Fernsehskizzen“
Ingrid Moll-Horstmann – Reiseskizzen
Dora Regmann – Märchenskizzen
und weitere Künstlerinnen und Künstler aus drei Jahrhunderten