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Ausstellungen 2026

Suspension Bridge

Dauer:

17. Juni - 13. September 2026

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen

Es war einmal in…

Der Märchentraum von einer ländlichen Demokratie

Amerika und die Nachwirkungen der Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 – vor 250 Jahren.

Wie man sich 100 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung selber sah, zeigen Lithographien der Verleger Nathaniel Currier (1813 – 1888) und James Merritt Ives (1824 – 1895). Sie betrieben ihre Druckerei Currier and Ives in New York City von 1857 bis 1907 und prägten ein romantisches Selbstbild der USA nach dem Bürgerkrieg: Das Leben der in Gleichheit lebenden Bürger, die alle das Recht auf ein individuelles Leben – und damit in Nicht-Gleichheit – beanspruchen durften. Uneingelöst bis heut und von imperialen Machtfantasien im Weißen Haus abgelöst.

Suspension Bridge

Dauer:

17. Juni - 13. September 2026

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen

Es war einmal in…

Der Märchentraum von einer ländlichen Demokratie

Dauer:

17. Juni - 13. September 2026

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen

Amerika und die Nachwirkungen der Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 – vor 250 Jahren.

Wie man sich 100 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung selber sah, zeigen Lithographien der Verleger Nathaniel Currier (1813 – 1888) und James Merritt Ives (1824 – 1895). Sie betrieben ihre Druckerei in New York City von 1857 bis 1907 und prägten ein romantisches Selbstbild der USA nach dem Bürgerkrieg: Das Leben der in Gleichheit lebenden Bürger, die alle das Recht auf ein individuelles Leben – und damit in Nicht-Gleichheit – beanspruchen durften. Uneingelöst bis heut und von imperialen Machtfantasien im Weißen Haus abgelöst.

Dauer:

bis 14. Juni

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen.

Gegen Gewalt und Krieg

Schülerarbeiten. Assemblagen

Schülerinnen und Schüler zeigen eigene Werke

Unter dem Motto: Gegen Gewalt und Krieg erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse Kunst im Missionsgymnasium in Bardel eindringliche Assemblagen. Diese werden nun bis Mitte Juni 2026 im Otto Pankok Museum in Gildehaus gezeigt.

Die Assemblage – vorgefundene Gegenstände oder deren Trümmer werden zu einem neuen Ganzen zusammengefügt – ist ein erprobtes künstlerisches Mittel der Moderne. Dabei verlassen die Werke den zweidimensionalen Raum und greifen in die Umgebung ein.

In einer Zeit mit vielen Kriegen weltweit und einer damit einhergehenden Verunsicherung besonders der jungen Generation ist die Auseinandersetzung mit diesem Thema ganz im Sinne des Namensgebers des Museums. Nur die klare Sicht auf die Zustände ermöglicht letztlich Frieden. Unter Anleitung der Kunstlehrerin Frau Bina Drendel war es für manche der jungen Menschen eine eindringliche Reise auch in die eigenen Ängste. Und dabei die Einsicht: Kreativität wirkt befreiend.

In den Nachbarräumen läuft die Ausstellung Hommage a Cézanne weiterhin bis Mitte Oktober und zeigt als Gegengewicht eine harmonische Welt.

Dauer:

bis 14. Juni

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen.

Gegen Gewalt und Krieg

Schülerarbeiten. Assemblagen

Dauer:

bis 14. Juni

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen.

Stuhl im Ausstellungsraum

Dauer:

ab 21. März 2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

Cézanne und Bilder der deutschen Moderne

Neues Ausstellungskonzept im OPM

Ab dem 21. März 2026 sind zu den üblichen Besuchszeiten im Otto Pankok Museum in Gildehaus neben der Dauerausstellung zu Pankok im ersten Geschoss noch zwei weitere parallellaufende Ausstellungen zu sehen.

Zum 120. Todestag von Paul Cézanne eine „Hommage – Eine Verbeugung“ an den Mann, den Pablo Picasso als Vater der modernen Kunst ausmachte. In Bildern voller Farbe und Licht suchte Cézanne eine harmonische Kunst. Die Ausstellung versucht dies einzufangen und erfahrbar zu machen. Die Ausstellung läuft bis Oktober 2026.

Cezanne_Äpfel

Gleichzeitig werden im Hauptraum unter dem Motto „Einfach:Mensch“ Holz-und Linolschnitte der klassischen deutschen Moderne zur Zeit Otto Pankoks gezeigt. Die Bilder erzählen vom Menschsein in Krisenzeiten, wenn alltägliches Tun Hoffnung gibt. Diese Ausstellung läuft nur kurz  – bis zum 12. April 2026. Danach folgt binnen einer Woche eine neue Präsentation.

Mit diesen Ausstellungen beginnen die besonderen Aktivitäten zum 30jährigen Bestehen des Museums in diesem Jahr. Den Eintrittspreis legen die Besucherinnen und Besucher nach eigenem Ermessen fest – so, wie es ihnen gefallen hat.

Stuhl im Ausstellungsraum

Dauer:

ab 21. März 2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

Cézanne und Bilder der deutschen Moderne

Neues Ausstellungskonzept im OPM

Dauer:

ab 21. März 2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

Umbaupause

Dauer:

Eintritt:

Umbaupause

Museum geschlossen bis 21. März

Das Museum geht nach dem Ende der Ausstellung Die Freiheit der Freude – Die Freude der Freiheit für mehrere Wochen in eine „große Pause“, denn neben Abbau der beendeten und Aufbau der neuen Ausstellung passiert noch mehr: Es werden in mehreren Räumen Malerarbeiten ausgeführt. Das dauert ein wenig und macht die etwas längere Unterbrechung notwendig.
Am 21. März wird die neue Doppelausstellung eröffnet.
Am 13. März können die Besucher vom Konzert im Museum zumindest schon einen ersten Blick auf die Verändernungen werfen.

Umbaupause

Dauer:

Eintritt:

Umbaupause

Museum geschlossen bis 21. März

Dauer:

Eintritt: