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Ausstellungen 2026

Die Künstlerin Ingrid Moll-Horstmann in ihrem Atelier

Dauer:

19.09. - 31.10.2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

Ingrid Moll-Horstmann – Ausstellung zum 90. Geburtstag

Holzschnitte, Glasarbeiten, Acrylmalerei und Assemblagen

In den 1950er Jahren war die jungen Ingrid Moll-Horstmann die letzte Studentin von Otto Pankok an der Düsseldorfer Kunstakademie. In den darauf folgenden Jahrzehnten entwickelte sie sich nicht nur zu einer versierten Könnerin im Holzschnitt sondern auch als eine der damals bis heute wenigen Frauen in diesem Vollberuf hin zu einer Vielseitigkeit, die wach auf den Zeitgeist reagierte. Die Ausstellung im Museum ehrt diese Künstlerin zu ihrem 90. Geburtstag.

Was an ihrem Werk besonders beeindruckt, ist die große Freiheit, mit der Ingrid Moll-Horstmann sich immer wieder neuen Themen, Materialien und Ausdrucksformen zugewandt hat. Der Holzschnitt wurde zu ihrer großen künstlerischen Leidenschaft. Mit sicherem Gespür für Form und Ausdruck entstanden Arbeiten, die unmittelbar ansprechen und dennoch viel Raum für eigene Entdeckungen lassen.

Ihre Aufmerksamkeit galt dabei immer dem Leben selbst: den Menschen, der Landschaft und den Veränderungen ihrer Zeit. Gerade in ihren Landschaftsbildern wird spürbar, dass es ihr nicht um eine möglichst genaue Abbildung des Gesehenen geht. Aus Erlebtem und Beobachtetem entstehen eigene, verdichtete Bildwelten.

Die Ausstellung zeigt die beeindruckende Bandbreite ihres Schaffens: Holzschnitte, Glasarbeiten, Acrylmalerei und Assemblagen. So begegnen sich ganz unterschiedliche Materialien und Techniken – und doch bleibt die unverwechselbare Handschrift der Künstlerin erkennbar.

Dem Otto Pankok Museum ist Ingrid Moll-Horstmann seit vielen Jahren eng verbunden. Schon früher waren ihre Arbeiten hier zu sehen. Umso schöner ist es, ihren 90. Geburtstag nun mit einer Ausstellung zu feiern und einen Einblick in ein über Jahrzehnte gewachsenes künstlerisches Lebenswerk zu geben.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober 2026 zu sehen.

Die Künstlerin Ingrid Moll-Horstmann in ihrem Atelier

Dauer:

19.09. - 31.10.2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

Ingrid Moll-Horstmann – Ausstellung zum 90. Geburtstag

Holzschnitte, Glasarbeiten, Acrylmalerei und Assemblagen

Dauer:

19.09. - 31.10.2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

In den 1950er Jahren war die jungen Ingrid Moll-Horstmann die letzte Studentin von Otto Pankok an der Düsseldorfer Kunstakademie. In den darauf folgenden Jahrzehnten entwickelte sie sich nicht nur zu einer versierten Könnerin im Holzschnitt sondern auch als eine der damals bis heute wenigen Frauen in diesem Vollberuf hin zu einer Vielseitigkeit, die wach auf den Zeitgeist reagierte. Die Ausstellung im Museum ehrt diese Künstlerin zu ihrem 90. Geburtstag.

Dauer:

08.08. - 13.09.2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

FOTOGRAFIEN – 5x Blicke auf die Grafschaft und Bad Bentheim

Ein anderer Blick auf die Grafschaft

Was ist wichtig in der Grafschaft Bentheim? Was ist schön, besonders oder vielleicht auch überraschend? Und was fällt den Menschen auf, die politische Verantwortung für die Region übernehmen möchten?

Das Otto-Pankok-Museum hat die Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des Grafschafter Landrats sowie für das Bürgermeisteramt in Bad Bentheim zu einem ungewöhnlichen fotografischen Experiment eingeladen. Silvia Pünt-Kohoff, Kai Schmidt und Anja Terhorst als Kandidatinnen und Kandidat für das Landratsamt sowie Dr. Volker Pannen und Frank Spickmann als Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Bad Bentheim erhielten jeweils eine analoge Einwegkamera mit 27 Aufnahmen.

Die Aufgabe war denkbar einfach: Fotografiert werden sollte, was in der Grafschaft oder in Bad Bentheim persönlich wichtig und bedeutsam erscheint. Weitere Vorgaben gab es nicht.

Entstanden sind rund 130 Fotografien. Die analoge Technik sorgt dabei für eine ganz eigene Bildsprache: leicht körnige Aufnahmen, überraschende Ausschnitte und nicht immer perfekte Schärfe. Gerade darin liegt ein besonderer Reiz.

Alle Bilder werden nahezu basisdemokratisch in gleicher Größe, ohne Auswahl und ohne inhaltlichen Kommentar präsentiert. Die Reihenfolge gibt der Negativstreifen vor. So entsteht ein facettenreiches Bild der Region – und zugleich ein Einblick in fünf ganz persönliche Perspektiven.

Die Ausstellung lädt bis zum Wahltag am 13. September dazu ein, genau hinzuschauen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu entdecken und sich selbst ein Bild zu machen.

Dauer:

08.08. - 13.09.2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

FOTOGRAFIEN – 5x Blicke auf die Grafschaft und Bad Bentheim

Ein anderer Blick auf die Grafschaft

Dauer:

08.08. - 13.09.2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

Das Otto-Pankok-Museum hat die Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des Grafschafter Landrats sowie für das Bürgermeisteramt in Bad Bentheim zu einem ungewöhnlichen fotografischen Experiment eingeladen. Silvia Pünt-Kohoff, Kai Schmidt und Anja Terhorst als Kandidatinnen und Kandidat für das Landratsamt sowie Dr. Volker Pannen und Frank Spickmann als Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Bad Bentheim erhielten jeweils eine analoge Einwegkamera mit 27 Aufnahmen.

Suspension Bridge

Dauer:

17. Juni - 13. September 2026

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen

Es war einmal in…

Der Märchentraum von einer ländlichen Demokratie

Amerika und die Nachwirkungen der Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 – vor 250 Jahren.

Wie man sich 100 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung selber sah, zeigen Lithographien der Verleger Nathaniel Currier (1813 – 1888) und James Merritt Ives (1824 – 1895). Sie betrieben ihre Druckerei Currier and Ives in New York City von 1857 bis 1907 und prägten ein romantisches Selbstbild der USA nach dem Bürgerkrieg: Das Leben der in Gleichheit lebenden Bürger, die alle das Recht auf ein individuelles Leben – und damit in Nicht-Gleichheit – beanspruchen durften. Uneingelöst bis heut und von imperialen Machtfantasien im Weißen Haus abgelöst.

Suspension Bridge

Dauer:

17. Juni - 13. September 2026

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen

Es war einmal in…

Der Märchentraum von einer ländlichen Demokratie

Dauer:

17. Juni - 13. September 2026

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen

Amerika und die Nachwirkungen der Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 – vor 250 Jahren.

Wie man sich 100 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung selber sah, zeigen Lithographien der Verleger Nathaniel Currier (1813 – 1888) und James Merritt Ives (1824 – 1895). Sie betrieben ihre Druckerei in New York City von 1857 bis 1907 und prägten ein romantisches Selbstbild der USA nach dem Bürgerkrieg: Das Leben der in Gleichheit lebenden Bürger, die alle das Recht auf ein individuelles Leben – und damit in Nicht-Gleichheit – beanspruchen durften. Uneingelöst bis heut und von imperialen Machtfantasien im Weißen Haus abgelöst.

Dauer:

bis 14. Juni

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen.

Gegen Gewalt und Krieg

Schülerarbeiten. Assemblagen

Schülerinnen und Schüler zeigen eigene Werke

Unter dem Motto: Gegen Gewalt und Krieg erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse Kunst im Missionsgymnasium in Bardel eindringliche Assemblagen. Diese werden nun bis Mitte Juni 2026 im Otto Pankok Museum in Gildehaus gezeigt.

Die Assemblage – vorgefundene Gegenstände oder deren Trümmer werden zu einem neuen Ganzen zusammengefügt – ist ein erprobtes künstlerisches Mittel der Moderne. Dabei verlassen die Werke den zweidimensionalen Raum und greifen in die Umgebung ein.

In einer Zeit mit vielen Kriegen weltweit und einer damit einhergehenden Verunsicherung besonders der jungen Generation ist die Auseinandersetzung mit diesem Thema ganz im Sinne des Namensgebers des Museums. Nur die klare Sicht auf die Zustände ermöglicht letztlich Frieden. Unter Anleitung der Kunstlehrerin Frau Bina Drendel war es für manche der jungen Menschen eine eindringliche Reise auch in die eigenen Ängste. Und dabei die Einsicht: Kreativität wirkt befreiend.

In den Nachbarräumen läuft die Ausstellung Hommage a Cézanne weiterhin bis Mitte Oktober und zeigt als Gegengewicht eine harmonische Welt.

Dauer:

bis 14. Juni

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen.

Gegen Gewalt und Krieg

Schülerarbeiten. Assemblagen

Dauer:

bis 14. Juni

Eintritt:

Nach eigenem Ermessen.

Stuhl im Ausstellungsraum

Dauer:

ab 21. März 2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

Cézanne und Bilder der deutschen Moderne

Neues Ausstellungskonzept im OPM

Ab dem 21. März 2026 sind zu den üblichen Besuchszeiten im Otto Pankok Museum in Gildehaus neben der Dauerausstellung zu Pankok im ersten Geschoss noch zwei weitere parallellaufende Ausstellungen zu sehen.

Zum 120. Todestag von Paul Cézanne eine „Hommage – Eine Verbeugung“ an den Mann, den Pablo Picasso als Vater der modernen Kunst ausmachte. In Bildern voller Farbe und Licht suchte Cézanne eine harmonische Kunst. Die Ausstellung versucht dies einzufangen und erfahrbar zu machen. Die Ausstellung läuft bis Oktober 2026.

Cezanne_Äpfel

Gleichzeitig werden im Hauptraum unter dem Motto „Einfach:Mensch“ Holz-und Linolschnitte der klassischen deutschen Moderne zur Zeit Otto Pankoks gezeigt. Die Bilder erzählen vom Menschsein in Krisenzeiten, wenn alltägliches Tun Hoffnung gibt. Diese Ausstellung läuft nur kurz  – bis zum 12. April 2026. Danach folgt binnen einer Woche eine neue Präsentation.

Mit diesen Ausstellungen beginnen die besonderen Aktivitäten zum 30jährigen Bestehen des Museums in diesem Jahr. Den Eintrittspreis legen die Besucherinnen und Besucher nach eigenem Ermessen fest – so, wie es ihnen gefallen hat.

Stuhl im Ausstellungsraum

Dauer:

ab 21. März 2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

Cézanne und Bilder der deutschen Moderne

Neues Ausstellungskonzept im OPM

Dauer:

ab 21. März 2026

Eintritt:

nach eigenem Ermessen

Umbaupause

Dauer:

Eintritt:

Umbaupause

Museum geschlossen bis 21. März

Das Museum geht nach dem Ende der Ausstellung Die Freiheit der Freude – Die Freude der Freiheit für mehrere Wochen in eine „große Pause“, denn neben Abbau der beendeten und Aufbau der neuen Ausstellung passiert noch mehr: Es werden in mehreren Räumen Malerarbeiten ausgeführt. Das dauert ein wenig und macht die etwas längere Unterbrechung notwendig.
Am 21. März wird die neue Doppelausstellung eröffnet.
Am 13. März können die Besucher vom Konzert im Museum zumindest schon einen ersten Blick auf die Verändernungen werfen.

Umbaupause

Dauer:

Eintritt:

Umbaupause

Museum geschlossen bis 21. März

Dauer:

Eintritt: